Japanischer Tee
Japanischer Tee ist Temperaturdisziplin. Die Tasse wird aus Wasser, Blatt, Gefäß, Pause und Zurückhaltung aufgebaut, bevor Süße oder Garnitur überhaupt ins Spiel kommen.
Vorgestellter japanischer Tee
- Sencha, erster Aufguss grün gehalten - Getränk-Schreibtisch - Shizuoka - Warmes Wasser, kurze Ziehzeit und eine Tasse, die grasig statt bitter schmeckt.
- Sencha, zweiter Aufguss - Getränk-Schreibtisch - Tokio - Die schnelle Nachfüllung, die beweist, dass die Blätter noch Arbeit zu tun haben.
- Usucha Matcha-Schale - Getränk-Schreibtisch - Kyoto - Gesiebter Matcha, Wasser unter dem Siedepunkt und ein aufgeschlagener Schaum, der fein bleibt.
- Eismatcha mit kaltem Wasser - Getränk-Schreibtisch - Kamakura - Kein Sirup, keine Milch, nur Matcha kalt geschüttelt, bis der Schaum ihn trägt.
- Hojicha-Kanne nach dem Abendessen - Getränk-Schreibtisch - Nara - Gerösteter grüner Tee, wenig Koffein, nussiger Dampf und eine Tasse, die nicht schreit.
- Genmaicha Tischtee - Getränk-Schreibtisch - Osaka - Grüner Tee mit geröstetem Reis, serviert neben Reisschalen ohne Zeremonie.
- Gyokuro in kleinen Tassen - Getränk-Schreibtisch - Uji - Kühleres Wasser und Geduld entziehen Umami, bevor Bitterkeit eintritt.
- Kalte Mugicha-Karaffe - Getränk-Schreibtisch - Sapporo - Gerösteter Gerstentee gekühlt für eine heiße Küche, koffeinfrei und unverblümt erfrischend.
- Japanischer Royal Milk Tea - Getränk-Schreibtisch - Yokohama - Schwarzer Tee mit Milch gekocht, bis er mehr nach Dessert als nach Frühstück schmeckt.
- Eisgekühlter Sencha mit Zitronenschale - Getränk-Schreibtisch - Fukuoka - Kalter grüner Tee, ein Streifen Zitronenschale und genug Eis, um die Tasse sauber zu halten.
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