Japanische Sauce
Eine japanische Sauce basiert auf Dashi. Tare, Ponzu, Misopaste – die Würze wird geschichtet, nie übergossen. Hideo Kobayashi nennt Dashi die wichtigste Zutat, die man nicht sieht.
Vorgestellte japanische Saucen-Rezepte
- Dashi, die Grundlage — Hideo Kobayashi · Osaka, Japan · Hideo: Kombu und Katsuobushi. Die wichtigste Zutat, die man nicht sieht.
- Shoyu Tare für Ramen — Daiki Yamamoto · Tokio, Japan · Daiki: Tare macht Ramen zu deinem eigenen, nicht die Brühe.
- Ponzu, Yuzu-Version — Iris · Kyoto, Japan · Zitrus, Soja, Mirin, Dashi, Kombu. Eine Woche ruhen lassen.
- Saikyo Miso-Glasur — Iris · Kyoto, Japan · Süße weiße Miso, Sake, Mirin. Für schwarzen Kabeljau und Aubergine.
- Tonkatsu-Sauce, selbstgemacht — Iris · Tokio, Japan · Worcestershires japanischer Cousin: Frucht, Essig, Soja, Gewürze.
- Goma Sesam-Dressing — Iris · Tokio, Japan · Gerösteter Sesam, Mirin, Soja, Essig. Für Shabu-Shabu und Salate.
- Teriyaki-Sauce, klassisch — Iris · Tokio, Japan · Soja, Mirin, Sake, Zucker. Einkochen lassen, bis sie glänzt.
- Wasabi, frisch gerieben — Iris · Shizuoka, Japan · Echte Rhizome auf einem Haifischhaut-Reibe. Die grüne Tube ist etwas anderes.
Japanisch kochen — andere Mahlzeiten
Japanisch in der Edition
- Japanische Küchenkultur — alle sechs Bereiche
- Japanisch kochen
- Japanisch backen
- Japanisch trinken
- Japanisch konservieren
- Japanisch dekorieren
- Japanisch anbauen