Japanisches Gebäck
Japanisches Gebäck ist Wagashi, wenn es alt ist, und Yofugashi, wenn es neu ist. Ein Daifuku ist Reismehl um Obst. Ein Taiyaki ist ein fischförmiges Eisen und ein dünner Teig. Die Technik ist älter als das Land, in das sie reiste.
Vorgestellte japanische Gebäckrezepte
- Ichigo daifuku, Erdbeer-Anko-Mochi — Iris · Tokio · Eine ganze Erdbeere in roter Bohnenpaste, eingewickelt in Mochi. Nur im Frühling.
- Taiyaki, fischförmiger Pfannkuchen — Iris · Tokio · Eine gusseiserne Fischform, ein dünner Teig, süße Bohnenpaste im Herzen.
- Imagawayaki, das runde Pfannkuchengebäck — Iris · Tokio · Gleiche Idee, runde Form statt Fisch. Gefüllt mit Anko, Pudding oder herzhaft.
- Matcha-Roulade — Iris · Kyoto · Ein grüner Tee-Biskuit, um leicht gesüßte Sahne gerollt. Ein Klassiker aus einem Teahouse in Kyoto.
- Castella, der Nagasaki-Biskuit — Iris · Nagasaki · Ein portugiesischer Kuchen, der im 16. Jahrhundert eingeführt und vierhundert Jahre lang verfeinert wurde. Honig, Eier, keine Butter.
- Dorayaki, zwei Pfannkuchen als Sandwich — Iris · Tokio · Zwei weiche, runde Honig-Biskuit-Pfannkuchen, Anko in der Mitte.
- Kintsuba, Anko-Riegel — Iris · Kanazawa · Würfel aus roter Bohnenpaste, in Teig getaucht und von sechs Seiten gebraten.
- Manju, gedämpftes süßes Brötchen — Iris · Tokio · Ein Weizenteig, der Anko umhüllt und gedämpft wird. Älter als die meisten Bäckereien in der Nähe.
Japanisch backen — andere Kategorien
Japanisch in der Ausgabe
- Japanische Küche – alle sechs Bereiche
- Japanisch kochen
- Japanisch backen
- Japanisch trinken
- Japanisch konservieren
- Japanisch dekorieren
- Japanisch anbauen