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Rosenkohl richtig zubereiten - so wird er knackig und lecker

Der Trick bei Rosenkohl liegt im richtigen Vorbereiteten und der Hitze. Entferne die äußeren Blätter, schneide den Strunk kreuzweise ein und brate die halbierten Röschen bei hoher Hitze goldbraun an. So wird aus dem bitteren Wintergemüse eine nussig-süße Beilage.

Step by step

  1. Rosenkohl vorbereiten. Entferne die äußeren, welken Blätter und schneide den Strunk etwa 5mm tief kreuzweise ein. Das sorgt für gleichmäßiges Garen. Halbiere große Röschen der Länge nach.
  2. In kochendem Salzwasser blanchieren. Bringe einen großen Topf Salzwasser zum Kochen. Gib den Rosenkohl hinein und koche ihn 4-5 Minuten, bis er bissfest ist. Sofort in Eiswasser abschrecken, damit er seine grüne Farbe behält.
  3. Gut abtropfen lassen. Lass den Rosenkohl vollständig abtropfen und tupfe ihn trocken. Feuchtigkeit verhindert das Anrösten und macht ihn matschig.
  4. Bei hoher Hitze anbraten. Erhitze eine große Pfanne mit etwas Öl oder Butter auf mittlerer bis hoher Stufe. Leg die Röschen mit der Schnittfläche nach unten hinein und lass sie 3-4 Minuten ungestört braten, bis sie goldbraun werden.
  5. Würzen und fertig garen. Wende die Röschen, würze mit Salz und Pfeffer und brate weitere 2-3 Minuten. Der Rosenkohl ist fertig, wenn er außen knusprig und innen zart ist.

Tips & troubleshooting

Variations

Questions

Warum wird mein Rosenkohl immer bitter?
Das liegt meist an zu langem Kochen oder zu niedriger Hitze beim Anbraten. Die Röstaromen überdecken die natürliche Bitterkeit. Außerdem wird Rosenkohl nach dem ersten Frost süßer - achte auf die Saison.
Kann ich Rosenkohl auch roh essen?
Ja, junge, zarte Röschen lassen sich fein gehobelt als Salat verwenden. Massiere sie vorher mit etwas Salz und Zitronensaft, das macht sie bekömmlicher.
Wie erkenne ich frischen Rosenkohl?
Die Röschen sollten fest geschlossen, leuchtend grün und ohne gelbe oder welke Blätter sein. Der Strunk sollte hell und nicht ausgetrocknet aussehen.
Kann ich Rosenkohl vorbereiten?
Ja, du kannst ihn einen Tag vorher blanchieren und im Kühlschrank aufbewahren. Das verkürzt die Garzeit am nächsten Tag auf nur noch das Anbraten.

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