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Chimichurri-Steak zubereiten

Chimichurri-Steak beginnt mit einem richtig guten Stück Fleisch und der besten Kräutersauce Argentiniens. Das Steak scharf anbraten, innen rosa lassen, dann mit frischem Chimichurri aus Petersilie, Knoblauch, Essig und Olivenöl servieren. Die Sauce macht das Fleisch noch saftiger und bringt diese typisch südamerikanische Frische dazu.

Step by step

  1. Steak vorbereiten. Rindersteak mindestens 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen, dabei das Salz richtig in das Fleisch einreiben.
  2. Chimichurri mischen. Eine große Handvoll Petersilie fein hacken. 3 Knoblauchzehen pressen, 2 EL Rotweinessig, 4 EL Olivenöl, 1 TL Oregano und eine Prise Chili dazugeben. Alles verrühren und mindestens 15 Minuten ziehen lassen.
  3. Pfanne vorheizen. Schwere Pfanne oder Grillpfanne bei hoher Hitze richtig heiß werden lassen. Ein Tropfen Wasser sollte sofort zischen und verdampfen.
  4. Steak anbraten. Etwas neutrales Öl in die heiße Pfanne geben. Steak hineinlegen und 2-3 Minuten pro Seite braten, je nach Dicke. Nicht bewegen, bis sich eine schöne Kruste gebildet hat.
  5. Ruhen lassen. Steak von der Hitze nehmen und 5 Minuten auf einem warmen Teller ruhen lassen. Mit Alufolie locker abdecken.
  6. Servieren. Steak schräg gegen die Faser aufschneiden und großzügig mit Chimichurri beträufeln. Rest der Sauce separat dazu reichen.

Tips & troubleshooting

Variations

Questions

Welches Fleischstück eignet sich am besten?
Rumpsteak, Entrecôte oder Hüftsteak funktionieren perfekt. Das Fleisch sollte schön marmoriert sein und mindestens 2 cm dick.
Kann ich Chimichurri vorbereiten?
Ja, sogar besser so. Chimichurri kann bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden und wird dabei nur intensiver im Geschmack.
Wie erkenne ich den richtigen Gargrad?
Für medium-rare sollte das Steak sich fest anfühlen, aber noch nachgeben. Ein Fleischthermometer zeigt 54-57°C Kerntemperatur.
Geht auch anderes Kraut statt Petersilie?
Koriander ist eine authentische Alternative, schmeckt aber ganz anders. Petersilie bleibt die klassische Variante.

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