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Gemüsebrühe selber machen – Die Grundlage für alles

Eine gute Gemüsebrühe braucht Zeit, nicht Talent. Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Petersilie in einem großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, dann eine Stunde köcheln lassen. Die Gemüse abseihen – fertig ist eine klare, kräftige Brühe, die jeden Eintopf und jede Soße besser macht.

Step by step

  1. Gemüse vorbereiten. 2 große Zwiebeln halbieren, 3 Karotten in grobe Stücke schneiden, 3 Stangen Sellerie zerteilen. Schalen können dran bleiben – sie geben Geschmack. Ein Bund Petersilie mit Stielen bereithalten.
  2. Gemüse anrösten. Einen großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Das Gemüse ohne Öl hineinlegen und 5-8 Minuten rösten, bis die Schnittflächen goldbraun werden. Das bringt Tiefe in den Geschmack.
  3. Mit Wasser aufgießen. 3 Liter kaltes Wasser dazugießen. Die Petersilie, 2 Lorbeerblätter und 8 schwarze Pfefferkörner hinzufügen. Einmal aufkochen lassen.
  4. Köcheln lassen. Die Hitze zurückdrehen, sodass die Brühe nur noch leicht blubbert. Den Deckel schräg auflegen und 60-90 Minuten köcheln lassen. Je länger, desto kräftiger wird der Geschmack.
  5. Abseihen und würzen. Die Brühe durch ein Sieb gießen, die Gemüse wegwerfen. Mit Salz abschmecken. Heiß verwenden oder abkühlen lassen.

Tips & troubleshooting

Variations

Questions

Meine Brühe ist zu schwach im Geschmack. Was tun?
Ohne Deckel weiterkochen lassen, bis sie sich um die Hälfte reduziert hat. Oder beim nächsten Mal mehr Gemüse verwenden.
Kann ich die Brühe auch kalt ansetzen?
Ja, alle Zutaten in kaltes Wasser geben und langsam erhitzen. Dauert länger, gibt aber eine klarere Brühe.
Warum wird meine Brühe trüb?
Zu starkes Kochen macht sie trüb. Immer nur sachte köcheln lassen, nie sprudelnd kochen.
Welche Gemüse sollte ich vermeiden?
Kohl und Brokkoli machen die Brühe bitter. Kartoffeln machen sie stärkehaltig und trüb.

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